Donnerstag, 5. August 2021: Geberkonferenz für den Libanon, Deutschland will Antisemitismus-Forschung stärker fördern, Brände in Griechenland gefährden antike Stätte Olympia

⊂ EUROPA ⊃

Geberkonferenz für den Libanon: Bei einer internationalen Geberkonferenz für den Libanon sind nach Angaben des französischen Präsidialamtes ein Jahr nach der verheerenden Explosion in Beirut 370 Millionen Dollar (312 Millionen Euro) eingesammelt worden. Frankreich spendete 100 Millionen Euro, die USA sagten humanitäre Hilfen im Volumen von 100 Millionen Dollar zu und Deutschland spendete 40 Millionen Euro. Gastgeber und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron appellierte an die libanesische Politik, das Land habe etwas Besseres verdient, als von der internationalen Solidarität zu leben. Er warf der libanesischen Politik Versagen auf allen Ebenen vor. Es werde keinen Blankoscheck für das politische System geben, versicherte Macron. Hilfsgelder sollten direkt der Bevölkerung zugutekommen und ihr Einsatz überprüft werden. Der deutsche Außenminister Heiko Maas bezeichnete die Krise als zum Großteil menschengemacht. Jede weitere Unterstützung – abgesehen von Soforthilfe und Unterstützung für Reformen – werde von der Bildung einer funktionierenden, rechtmäßigen Regierung und der Erstellung eines glaubwürdigen Reformprogramms abhängen. In Beirut sind Dutzende Menschen bei Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei verletzt worden. Demonstranten versuchten nach Angaben der Polizei, das Parlament zu stürmen. Unterdessen haben Unbekannte nach Angaben der israelischen Armee drei Raketen aus dem Libanon nach Israel abgefeuert. Zwei davon seien in Israel gelandet, eine sei noch im Libanon niedergegangen, hieß es in einer Stellungnahme der Armee am Mittwoch. Die Armee habe mit Artilleriefeuer in Richtung Libanon reagiert.
zeit.de, de.euronews.com (Geberkonferenz); n-tv.de (Randale); rnd.de (Raketen)

Prozess gegen Kolesnikowa, Timanowskaja in Polen gelandet: In Belarus hat der Prozess gegen die Oppositionspolitikerin Maria Kolesnikowa begonnen, die eine der Symbolfiguren der Protestbewegung gegen den autoritär regierenden Staatschef Alexander Lukaschenko ist. Ihr werden zusammen mit dem ebenfalls angeklagten Anwalt Maxim Snak Verschwörung und die Gründung einer extremistischen Vereinigung vorgeworfen. Den Angeklagten drohen bis zu zwölf Jahre Haft. Kolesnikowa nannte die Anschuldigungen absurd. Die belarusische Leichtathletin Kristina Timanowskaja ist am Mittwochabend nach einem Umsteigestopp in Wien in Warschau eingetroffen. Sie hatte in Polen ein humanitäres Visum erhalten, nachdem sie eigenen Angaben zufolge nach einem Konflikt mit Sportfunktionären bei den Olympischen Spielen in Tokio gegen ihren Willen in ihr Heimatland zurückgebracht werden sollte. Nach dem mysteriösen Tod des belarusischen Aktivisten Witaly Schischow in Kiew hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj die Sicherheitsbehörden angewiesen, belarusischen Exilanten in der Ukraine zusätzlichen Schutz zu gewähren. Litauen hat begonnen, Migranten, die über Belarus ins Land kommen, an der grünen Grenze zurückzuweisen.
zeit.de (Kolesnikowa), tagesspiegel.de (Timanowskaja), nau.ch (Schischow), faz.net (Litauen)

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Globalisierung, Big Data, Datenbewirtschaftung – gelingt die digitale Transformation? Die Corona-Krise hat den deutschen Digitalisierungsbedarf in den Fokus gerückt. Nicht nur öffentliche Einrichtungen sind davon betroffen, auch der Mittelstand hat einiges nachzuholen. Das merkten viele Unternehmen als der Lockdown ihnen die Zeit verschaffte, sämtliche Geschäftsprozesse zu hinterfragen. Christoph Tönsgerlemann, Vorstand der ETL Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, begleitet den Mittelstand bei den Digitalisierungs- und Modernisierungsvorhaben, die jetzt dringend anstehen. Um den Unternehmen dabei zur Seite zu stehen, beleuchtet ETL WP stets den Digitalisierungsgrad; und ermöglicht den Wirtschaftsprüfern, selbst wichtige Impulse zu geben und dem Mittelstand mit realistischen Plänen und Zielen zur Seite zu stehen.
youtube.com (Talk mit Christoph Tönsgerlemann)

Mutmaßliche Schiffsentführung im Golf von Oman beendet: Ein mutmaßlich vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate gekapertes Schiff ist britischen Angaben zufolge wieder frei. Die bewaffneten Männer hätten den unter Flagge Panamas fahrenden Tanker Asphalt Princess verlassen, teilte die britische Warnzentrale für die Seefahrt (UKMTO) mit. Der Zwischenfall sei beendet. Die auf maritime Sicherheit spezialisierte Firma Lloyd’s List teilte mit, das Schiff sei wieder auf dem Weg in Richtung Oman. Zuvor hieß es, die mutmaßlichen Entführer hätten das Schiff in Richtung Iran gesteuert. Eine offizielle Bestätigung für die Entführung oder dafür, was genau vorgefallen war, gab es zunächst nicht. Der Iran hat jegliche Beteiligung an dem Vorfall bestritten. Inzwischen ist die deutsch-iranische Menschenrechtsaktivistin Nahid Taghavi nach Angaben ihrer Tochter im Iran zu zehn Jahren und acht Monaten Haft verurteilt worden. Taghavi wurde Mitgliedschaft in einer illegalen Gruppe und Propaganda gegen das Regime vorgeworfen. Israel hat davor gewarnt, der Erzfeind Iran werde in Kürze in der Lage sein, eine Atomwaffe zu bauen. Der Iran sei nur noch rund zehn Wochen davon entfernt, um waffenfähiges Material zu beschaffen, das für eine Atomwaffe notwendig sei, sagte Verteidigungsminister Benny Gantz am Mittwoch bei einem Treffen mit Botschafterinnen und Botschaftern von Ländern, die im UNO-Sicherheitsrat sind.
faz.net, zeit.de (Schiffsentführung); dw.com (Taghavi); orf.at (Gantz)

EU kauft Corona-Impfstoff von Novavax: Die EU-Kommission hat sich bis zu 200 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs von Novavax gesichert. Zu einer festen Liefermenge von 100 Millionen Dosen kommt eine Option über weitere 100 Millionen Dosen bis 2023. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sagte, angesichts der Ausbreitung neuer Coronavirus-Varianten in Europa und auf der ganzen Welt sei dieser neue Vertrag eine zusätzliche Sicherheit für den Schutz der Bevölkerung. Der Vorabkaufvertrag stehe unter der Bedingung, dass der Novavax-Impfstoff von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) zugelassen werde.
rnd.de

Italien dringt auf EU-Sondertreffen zur Umverteilung von Migranten: Italien möchte mit einem Sondertreffen der EU-Innenminister eine Umverteilung von Migranten auf die EU-Mitgliedstaaten durchsetzen. Innenministerin Luciana Lamorgese telefonierte dazu am Mittwoch mit EU-Innenkommissarin Ylva Johansson, wie ihr Ministerium mitteilte. In dem Gespräch schilderte sie demnach die Lage in Italien und sprach sich für das Sondertreffen aus. Seit Wochen kommen teilweise Hunderte Migranten an einem Tag illegal über das Mittelmeer nach Europa.
welt.de

Afghanistan: Taliban bekennen sich zu Anschlag auf Verteidigungsminister in Kabul faz.net
Klima: EU-Kommissionschefin von der Leyen erhofft sich beim Klimaschutz Bewegung in den USA nau.ch
Eurozone: Einzelhandelsumsätze stiegen im Juni um 1,5%, gegenüber 1,7% erwartet und 4,1% im Vormonat fxstreet.de.com
OSZE: Keine Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) bei russischer Parlamentswahl orf.at
Kuba: Das Regime kann seinem Volk nicht mehr helfen dw.com

⊂ ZITAT DES TAGES ⊃

Wir müssen das Problem so schnell wie möglich lösen und sind mit unseren amerikanischen Freunden im Kontakt. Das darf sich nicht noch wochenlang ziehen.
EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat eine zügige Erleichterung der Corona-Bestimmungen bei der Einreise in die USA verlangt.
ec.europa.eu

⊂ LÄNDER ⊃

Strenge Regeln für Ungeimpfte in Deutschland: Das deutsche Gesundheitsministerium hat einen bereits jetzt heftig umstrittenen Bericht mit Vorschlägen für den Herbst und Winter erstellt. Demnach könnten auf Ungeimpfte im Herbst und Winter wieder strenge Corona-Maßnahmen zukommen. Eine Idee des Ministeriums ist, Druck auf Ungeimpfte zu machen, indem man ihnen den Zugang zu Restaurants oder ins Theater verwehrt. Zudem könnte die Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr und im Einzelhandel bis zum Frühjahr 2022 verlängert werden. Am 10. August will Kanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten über das weitere Vorgehen in der Pandemie beraten. Einer Studie des Imperial College London zufolge haben ungeimpfte Menschen ein dreimal so hohes Risiko, sich mit Corona zu infizieren, wie vollständig Geimpfte. In Großbritannien sollen nach einer neuen Empfehlung der Impfkommission auch alle 16- und 17-Jährigen gegen das Coronavirus geimpft werden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am Mittwoch gefordert, die Auffrisch-Impfungen in Form einer 3. Dosis eines Corona-Vakzins zumindest vorläufig zu stoppen. WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus sagte, die Länder, die bereits mit Auffrischungsimpfungen begonnen haben, sollten diese bis Ende September verschieben, bis mindestens zehn Prozent der Menschen in allen Staaten der Welt geimpft seien. Deutschland spendet ab sofort alle noch ausstehenden Impfstofflieferungen des britischen Herstellers AstraZeneca direkt an die internationale Impf-Initiative Covax, die Entwicklungsländer versorgt.
sueddeutsche.de, tagesspiegel.de (Deutschland); tagesschau.de (Studie); noz.de (Großbritannien); de.euronews.com (WHO); tagesspiegel.de (Covax)

Tote und Verletzte bei Zugunglück in Tschechien: In Tschechien ist ein aus München kommender Expresszug mit einem Personenzug zusammengestoßen. Drei Menschen kamen bei dem Unglück ums Leben, wie die Polizei bestätigte. Darunter seien die beiden Lokführer, beide tschechische Staatsangehörige, sowie eine Frau aus dem Regionaltriebwagen. Zehn Menschen seien mit schweren bis lebensgefährlichen Verletzungen in tschechische Krankenhäuser gebracht worden, sagte eine Sprecherin des Rettungsdienstes. Nach ersten Erkenntnissen habe der Expresszug München-Prag zunächst ein Langsamfahrt- und dann ein Haltesignal missachtet, sagte der tschechische Verkehrsminister Karel Havlicek.
tagesschau.de

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Warum Sie jetzt Ihren Plan B in der Tasche haben sollten: Am 26. September 2021 wird ein neuer Bundestag gewählt, als neue Bundesregierung sind alle möglichen Farbspiele denkbar. Unternehmerinnen und Unternehmer schauen voraus und investieren bereits heute in ein eigenes Unternehmen, eine Niederlassung oder eigene Immobilien in Belgien oder Luxemburg. Suchen Sie nach deutschsprachiger Unterstützung zur Realisierung Ihres Plan B zur Zukunftssicherung? Wir helfen Ihnen. Ernst Seemann GmbH, Handelshaus seit 1925. www.seemann.be – Telefon aus Deutschland: 0800-8077200.

Deutschland will Antisemitismus-Forschung stärker fördern: Der Bund will 35 Millionen Euro in Projekte investieren, die zu Antisemitismus, Rechtsextremismus und Rassismus forschen. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen helfen, solche Ideologien besser zu bekämpfen. Von dieser Summe seien zwölf Millionen Euro für Projekte vorgesehen, die sich mit Antisemitismus beschäftigen. 23 Millionen Euro gehen an Forschungsvorhaben, die sich dem Rechtsextremismus und Rassismus widmen, um mehr Erkenntnisse über die Ursachen und Überschneidungen mit dem Antisemitismus zu gewinnen. Verantwortlich für die Projekte sind unter anderem Universitäten und Evangelische Akademien. Bildungssministerin Anja Karliczek sagte in Berlin, jüdisches Leben sei in Deutschland so bedroht wie schon lange nicht mehr. Antisemitismus und Rassismus hätten in Deutschland keinen Platz. Das Gift des Antisemitismus für den gesellschaftlichen Zusammenhang müsse mit aller Entschlossenheit bekämpft werden.
tagesschau.de, rnd.de, faz.net

Brände in Griechenland gefährden antike Stätte Olympia: Ein neuer schwerer Waldbrand gefährdet das weltbekannte griechische Dorf Olympia auf der Halbinsel Peloponnes. Der griechische Zivilschutz ordnete die Einwohner per SMS an, den Ort zu verlassen. Hunderte Feuerwehrleute kämpfen seit Tagen gegen einen Großbrand, der in Vororten im Norden von Athen wütet. Die Flammen zerstörten dort bereits viele Wohnhäuser, Ferienunterkünfte und Restaurants. Mehr als 3.000 Hektar Kiefern- und Olivenhaine wurden zerstört. In den Waldbrandgebieten in der Türkei haben die Flammen ein Kohlekraftwerk erfasst. Angesichts der anhaltenden Waldbrände in verschiedenen Regionen des Mittelmeerraums und des westlichen Balkans hat die EU-Kommission weitere Unterstützung mobilisiert. Zwei Canadair-Brandbekämpfungsflugzeuge aus Frankreich wurden am Mittwoch in die betroffenen Gebiete in Italien für Löscharbeiten entsandt. Zwei Löschflugzeuge aus Zypern und ein Einsatzteam am Boden vor Ort unterstützen Griechenland. Tschechien und die Niederlande stellen zwei Hubschrauber zur Unterstützung der Einsätze in Albanien bereit. Darüber hinaus schickt Slowenien ein Team von 45 Feuerwehrleuten nach Nordmazedonien. Für die Türkei wurde aus der rescEU-Reserve ein Canadair-Flugzeug aus Kroatien und zwei Canadair-Flugzeuge aus Spanien mobilisiert, nachdem das Land am 1. August das EU-Katastrophenschutzprogramm aktiviert hatte.
zeit.de, sn.at, ec.europa.eu

Italienische Fünf-Sterne-Bewegung nimmt neues Statut an: Die Fünf-Sterne-Bewegung hat nach einem monatelangen Führungsstreit ein neues Statut angenommen. Es sei ein perfektes Ergebnis, um den neuen Kurs der Partei fortzuführen, schrieb der Ex-Sterne-Chef und amtierende Außenminister Italiens, Luigi Di Maio, am Mittwoch auf Facebook. Ex-Regierungschef Giuseppe Conte sprach von einem „großen Fest der demokratischen Teilnahme“. Der Jurist Conte wird als neuer Partei-Chef gehandelt. Die Abstimmung darüber ist für Donnerstag und Freitag geplant.
stol.it

Armeeveteran dringt mit Handgranate in ukrainisches Regierungsgebäude ein: In der Ukraine ist ein Mann mit einer Handgranate in das Regierungsgebäude in der Hauptstadt Kiew eingedrungen. Er wurde wenig später am Mittwoch von Spezialkräften der Polizei festgenommen. Unklar war zunächst, warum er den Regierungssitz betrat. Ukrainischen Medienberichten zufolge soll es bei dem Mann um Vladimir Prokhnich handeln, einem mehrfach verwundeten Veteran des Dauerkonflikts in der Ostukraine. Prokhnich kämpfte dort auf Seiten des Neo-Nazi-Batallions „Ajdar“, einem Kampfverband von Freiwilligen im Grenzgebiet, der in die ukrainische Armee eingegliedert wurde. Verletzte gab es bei dem Vorfall am Mittwoch keine. Laut Polizei handelte es sich bei dem Gegenstand um eine scharfe Handgranate. Dem Mann drohen nun bis zu 15 Jahren Gefängnis.
welt.de

Deutschland 1: SPD setzt im Wahlkampf-Endspurt voll auf Olaf Scholz spiegel.de
Deutschland 2: Mutmaßlicher syrischer Kriegsverbrecher in Berlin festgenommen faz.net
Ungarn erlaubt Massenevents am Nationalfeiertag orf.at
Spanien: Kontroverse um Flughafenausbau in Barcelona de.euronews.com
Schweden: Schießerei im südschwedischen Kristianstad de.euronews.com

⊂ POLITJOBS ⊃

Der SPD-Landesverband Rheinland-Pfalz sucht eine:n Referent:in (m/w/d)+++GIZ sucht eine:n Berater:in Risiko- und Krisenkommunikation, Community Awareness (m/w/d)+++Die Deutsche Post DHL Group sucht eine:n Praktikant:in Unternehmenslobbying/ Public Affairs (m/w/d)+++The Innovation in Politics Institute is looking for a Project Manager (m/f/d)+++Das Verbindungsbüro Kärnten in Brüssel sucht eine:n Referent:in für Kommunikation und Organisation (m/w/d)+++GIZ sucht eine:n Junior-Berater:in Internationaler Markthochlauf von Power-to-X und Grünem Wasserstoff (m/w/d)+++Die CDU-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft sucht eine wissenschaftliche Referentin / einen wissenschaftlichen Referenten für die Themenbereiche Verkehr und Stadtentwicklung (m/w/d)+++Der Biogasrat sucht eine:n Geschäftsführer:in (m/w/d)+++Global Bridges is looking for a Program Assistant (m/f/d)+++S-Kreditpartner sucht eine:n Werkstudent:in (m/w/d) Kommunikation – Schwerpunkt Social & Digital Content+++Der Verband öffentlicher Versicherer sucht eine:n Praktikant:in (m/w/d) EU-Interessenvertretung+++Die Staatskanzlei Brandenburg sucht eine:n Redenschreiber:in (m/w/d)+++Der CDU Landesverband Hamburg sucht einen PR- und Organisationsreferent (m/w/d)+++ifok sucht eine:n Fellow (m/w/d) | Themenfeld Infrastruktur+++Mittelstand BVMW sucht Junior-/Referent:in VWL – Schwerpunkt Digitalisierung und Tourismus (m/w/d)+++PIVOT Regulatory sucht eine:n Senior Consultant Economics & Policies (m/w/d)+++DATABUND sucht eine:n Referent:in (m/w/d)+++Portland is looking for a Consultant (m/f/d)+++Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer sucht eine:n Referent:in Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit (w/m/d)+++Bitkom sucht eine:n Referent:in Mobilität & Logistik (m/w/d)+++nymoen und conenergy suchen eine:n Senior Consultant (w/m/d) Politik+++Mittelstand BVMW sucht eine:n Junior-/Referent:in VWL – Schwerpunkt Steuern und Finanzen (m/w/d)+++Weitere Jobs auf politjobs.de +++ Keinen Job mehr verpassen mit dem politjobs.de job alert +++

⊂ ZULETZT ⊃

Corona-Spürhund im Altenheim: Der Golden Retriever „Pokaa“ kann Corona-Infektionen erschnüffeln und ist Frankreichs erster in einem Altenheim eingesetzter Corona-Spürhund. Er sei in der Lage, alle bekannten Varianten zu erkennen, erklärte Alain Legrand, Leiter von „Handi’chiens“. Der auf das Training von Assistenzhunden spezialisierte Verein hat den zwei Jahre alten Hund ausgebildet. Bei symptomatischen Fällen hat „Pokaa“ laut Legrand eine Erfolgsquote von 100 Prozent, bei asymptomatischen Fällen von 95 Prozent.
tagesschau.de

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